| Pegasus
Blues-Rock
1969-70, Langensendelbach
Manny G.Schobert: bs,git, leadvoc
Ewald Fees: git, leadvoc
? Riedel: dr
Siggi Großkopf: git
Erinnerungen: 25 km einfach mit dem Fahrrad steil bergauf zur
Bandprobe, den Bass auf den Rücken geschnallt, den Verstärker auf den
Gepäckträger draufgespannt und los gings. Creedence Clearwater Revival,
Peter Green, John Mayall und Johnny Winter, Cream, Alexis Corner waren
die Vorbilder.
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Deja Vu
Blues-Rock
1970-71, Erlangen
Manny G. Schobert: bs, git, leadvoc
Bernd Hoffmann: dr, voc
Wolfgang Dragon: keyb,voc
Erinnerungen: Konzert im Jugendclub Orange je 1 ½ Stunden gimme
some lovin´ und I´m a man, bei begeistertem Publikum; Box und Amp waren
auch Orange. Eine Stratkopie von Höfner kam dazu und Woodstock in den
Kinos , Flower Power in Germany, Joe Cocker, Santana, Ten Years After,
Who, Die Musik von the Who war ja geil, aber die kaputten Gitarren von
Pete kann ich bis heute nicht verzeihen. “Heut spiel ich euch ein neues
Instrument vor,“ sagte der Musiklehrer und zog die LP „Bilder einer
Ausstellung“ von „ELP“ aus der Tasche. Der Synthesiser war erfunden! Die
ersten Versuche mit selbstgebauten Teilen des Keyboarders und
Elektronikers Keith Emerson von Emerson, Lake und Palmer. Lucky Man und
mein Lieblingsstück bis heute „Bilder einer Ausstellung (Pictures at an
Exhibisihon)“ Der Musiklehrer überlege wie er Noten von uns bekommen
könnte. Jeder sollte etwas vormachen. Ich benutzte das Pult als Congas
und klopfte den Rythmus von Santana´s „Jingo“ aus Woodstock...und bekam
dafür eine Eins. ( - also ehrlich: ich war auch nicht schlecht !!)
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Wizzard
Gospel-Rock
1970-71, Erlangen
Manny G. Schobert: bs, git, leadvoc
Bernd Hoffmann: dr, voc
Bernd Regn: keyb/Kirchenorgel
Erinnerungen: Ein Konzert in der Markuskirche Erlangen wurde
aufgrund der hohen Nachfrage wiederholt. Unser Organist durfte die
Kirchenorgel benutzen. Für Religion und Musik gab´s in der Schule wieder
je die Note 1. Als das Publikum gegangen war, spielten wir zum Spass
„whole lotta love“ von Led Zeppelin. Plötzlich war die Kirche wieder
voll, dann gabs noch „Love like a man“ von Ten Years After, und dann kam
der Pfarrer mit Quasimodo zurück…..(ohne Hannes wärs nichts geworden,
thanks Charlie Braun !!) Deep Purple´s „Child in Time“ bis zum Abwinken
und Led Zeppelin mit „stairway to heaven“ in „Onkel“ Bernd´s Hütte.
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Lucifer
Blues-Rock
1970-72, Erlangen
Manny G. Schobert: bs,voc
Bernd Hoffmann: dr, leadvoc
Werner “Lui” ? : git, leadvoc
Hansi Kramer flute (später)
Erinnerungen: Im Proberaum am Fuße des Burgbergs soff bei
Hochwasser die ganze Anlage und das Schlagzeug ab. ......Wheels on Fire
von Judy Driscoll - Jimi Hentrix tot, Jim Morisson tot, Janis Joplin tot
Ich kaufte meinen ersten richtigen Bass. Es war ein Höfner Beatles Bass
wie ihn Paul Mc-Cardney spielte. Ich hab ihn noch.
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Crimson Smoke
Underground Rock
1972-74, Erl.-Frauenaurach
Manny G. Schobert: bs,leadvoc
Peter Gschwandner: dr
Udo ?: git, keyb, leadvoc
Erinnerungen:
Udo, Peter und ne Blasebalg-Hammond-Orgel
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Guadrian Angel
Blues-Rock
1973-74, Erl.-Frauenaurach
Manny G. Schobert: bs,leadvoc
Peter Gschwandner: dr
Peter Schäfer: keyb guest
Udo ?: git,keyb,leadvoc
Martin Felber: git,voc
Erinnerungen: Mehrfacher Polizeikontakt wegen Ruhestörungen nachts
um ½ 4. Es lebe die Matraze. Amerikanischer Kirsch- und Orange-Wodka.
Jim Beam und lange, goldene Pall Mall. „house of the rising sun“ und
„blowing in the wind“ mit Onkel Paul der gerade aus Vietnam
zurückgekommen war. Wir hörten Genesis, Gentle Giant, Yes, Doors, und
natürlich Pink Floyd.
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Zerberos
Blues-Rock
1974, Erlangen
MannyG. Schobert: bs,leadvoc
Bernd Hoffmann: dr
Werner Transchel: g,leadvoc
Martin Felber: git,voc
Erinnerungen: Ein Versuch mit Original Bob Dylan Imitator Werner
(Hey Mr. Tambourin Man) mit Schnupfen klangs besser als Bob. Den neuen
Fretless Prototyp von Hoyer tauschte ich gegen meine Jesus Christ
Superstar LP und 200.- Mark. Es ist ein einzigartiges Unikat das ich
heute noch spiele.
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Marinquine
Blues/Folk-Rock
1974-75, Erlangen
Manny G. Schobert: bs,voc
Günter Deinlein: dr
Werner Transchel: git; leadvoc
Martin Felber: git,voc
Erinnerungen: 3 Tage Dauerproben ohne Schlaf in den Katakomben der
Pathologie. Es lebe Bob Dylan und CCR und Manny mit Liebeskummer
vermisst in den Büschen abgestürzt. Wir hörten Steven Duval,
Renaissance, Greenslade. .....und ein Gastgitarrist der Leichen
aufschnippelte. Open-Air-Festival mit John McLaughlin, Little River Band
und Eik und Tina Turner. Tina und die drei Frontgirls hatten nichts
unter den kurzen Miniröcken – eben Open-Air.
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Airport
Blues-Rock
1974, Wendelstein
Manny G. Schobert: bs,voc
Paul ?: dr
?: git; leadvoc
?: git,voc
Erinnerungen: Ein weiter Weg mit selbstgebautem Synthesiser, einem
Bett im Kornfeld, Jet Airliner und einer Visitenkarte.
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Swing Generation
(noch existent)
Big-Band / Jazz
1974, Erlangen
Manny G. Schobert: bs
Hannes (Charlie Brown) Hoffmann: dr
Erinnerungen: So viele Leute sind schwer unter einen Hut zu
bringen, aber geile Mucke, a la Glen Miller, Duke Ellington. Wir spielen
vom Blatt. Kannst du überhaupt Bassnoten lesen ???
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Charlie-Brown-Trio (Zick)
Jazz
1974, Erl.-Büchenbach
Manny G. Schobert: bs, voc
Hannes Hoffmann: dr, leadvoc
Günter ?: keyb, voc
Erinnerungen: Ich durfte mit den Kings!! Die Profis (außer mir)
nach ihrer 20 jährigen Europatour (waren von daheim abgehauen und nun
zurückgekehrt) in unseren Augen Helden, hier hab ich viel gelernt. Oder
– den Kaiman in meinem Terrarium füttere ich erst nach ´ner Flasche Jim
Beam mit der Hand. - Danke Hannes, du warst einer der besten und laut
Aussage Anderer der beste Taxifahrer Erlangen´s !!!! ......und ne geile
Lavalampe stand an der Theke.
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Sonny Boy´s
U-Musik
1974-77 und 1979-81, Baiersdorf
Manny G.Schobert: bs, voc
Bernd Hoffmann: dr, voc
Wilfried Bauer: keyb
Fritz Hesse: git, leadvoc
ab ´80 Robbie ?: dr
bis´80 Gitte Hesse: leadvoc
ab ´79 Marion ?: leadvoc
Erinnerungen: Unsere sehr erfolgreiche Tanzkapelle mit unzähligen
Auftritten Gast: wer kommt denn da so besoffen in die Wirtschaft, die
können ja gar nicht mehr stehen?? Wirt: Ach, das ist nur der Bassist und
der Drummer, die spielen heute abend hier! Bernd und ich hatten den
ersten weißen Rum (Bacardi) probiert, der auf den Markt kam. Welche
Lieder wir an diesem Sylvester ´74 von 0.30 h bis 5.00 h spielten, haben
wir bis heute nicht herausbekommen......laut den Gästen wars toll....
und ´ne Zusage von 4 weiteren Konzerten....
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Phallus Dei
Klassik/Kraut-Rock
1976-78, Roßthal-Oedenreuth
Manny G. Schobert: bs,voc
Günter Kingel: keyb, voc
Jürgen Chalupka: dr
Bernd ?: git, leadvoc
Erinnerungen: Was machen ein Rock-Bassist, ein Jazz-Drummer, ein
klassischer Organist und ein Funky-Gitarrist für eine Musik? So lernte
ich Heine und Novalis kennen. Die Kirche hatte ein Problem mit dem
Namen. Ist Gott nicht männlich??? Was passiert wenn der Organist
besoffen bei einem Gig einen Liter Spezi in eine original Hammond-Orgel
kippt?? – na gar nicht´s, er bestellt sich ein neues Spezi und spielt
weiter.
die gleiche Band U-Musik
Erinnerungen: Wir machen so nebenbei noch ein bischen Tanzmucke
für neue Instrumente hast´e Bock. - Klar, wann haben wir den ersten Gig
- na ja, schon übermorgen. - Ok..!!!! Die gleiche Band mit vielen
Konzerten und Manny mit lackierten Fingernägeln und Kaftan barfuss auf
der Bühne. Geld können wir nichts bezahlen sagte die Nonne, aber
vielleicht ein Gläschen sehr alten Wein aus unserem Keller.....Ab sofort
schrieb ich Alohol ohne k .....wir spielten Procul Harum, Santana und
Lieder wie Apache und Ghostriders
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P.S.I. später
X-Ray
Rock
1976, Nürnberg
Manny G. Schobert: git,voc
Bernd Hoffmann: dr,
Stefan Kaminski: git, leadvoc
Frank Hartmann: git,voc
Klaus Benk: bs,
Erinnerungen: Wir spielten knalligen Hardrock u. a. mit Hound Dog,
den Nachfolgern von „Ihre Kinder“...Gimme Shelter und Symathie for the
Devil
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?
Gospel-Rock
1978-79, Erl.-Tennenlohe
Manny G. Schobert: git, voc
?: dr, voc ?: git
Günter: bs, voc
Erinnerungen: Mehrere sehr erfolgreiche Kirchenauftritte als
Gitarrist und Sänger (der Pfarrer ruft heute noch an und will ´nen Gig)
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Exitus
Hard-Rock
1978-79, Schwabach
Manny G. Schobert: bs, voc
bis ´78 Bernd Hoffmann: dr,
ab ´78 Edgar „Big Eddy“ Hacker: dr, voc
Mario Gansen: Keyb,leadvoc
Harry Schmidt: git,voc
Erinnerungen: Hier ging die Post ab. Vom Krautrock zum Rock. Also
Eineinhalb Stunden für ein Lied sind doch ein bischen lang, oder?? Was
sind schon 15 Maß Bier für einen Drummer ?? - aber 6 Kilo Trockeneis als
Nebel auf einmal auf der Bühne sind halt doch zu viel – Hilfe - wo seit
ihr?? ...und mit einem Auto 50 km zum Proberaum ohne Bremsen (Türen auf
und Füße raus)
Grim Reaper
Hard-Rock
1978-80, Fürth
Manny G. Schobert: bs, voc
Edgar “Big Eddy” Hacker: dr, leadvoc
Mario Gansen: Keyb,leadvoc
Harry Schmidt: git,voc
ab ´80 Udo (Keule) Gericke: dr,
ab ´80 Peter Reichel: git
Erinnerungen: Umbenennung von Exitus in Grim Reaper wegen
Namensgleichheit einer Münchner Band. Es lebe die erste Scheibe und die
Studioarbeit. „Hey warum schaut den der Lemmy heut so sauer,“ „na
Motörhead war die ganze Nacht im Münchner Knast“ wegen.....
später nannten sich ein par Engländer auch Grim Reaper (ehemalige Fans
von uns) wir waren aber nachweislich eher da !!!
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